BDC 

Bund deutscher Chiropraktiker e.V.

   Chiropraktik-Brief
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REFERENZ-LISTEN   *  AUSBILDUNG            Okober 2011       Januar 2012                                  



Liebe Chiro-Freunde,

 

in diesem Brief informieren wir Sie periodisch über aktuelle Entwicklungen der Chiropraktik, auch weltweit. Darum hier brandaktuelle Zeilen:

 

 

 

 

Neue BDC Universität - Ausbildung

zum "Master der Chiropraktik"

 



Sie sind bereits Arzt oder Heilpraktiker? Ggf. besteht die Möglichkeit bereits von Ihnen absolvierte Kurse, Seminare etc. für das Studium anzuerkennen. Kontaktieren Sie uns.



Gesundes neues Jahr?

15 Minuten Bewegung reichen.....

Keine Zeit, keine Lust, der innere Schweinehund lähmt: es gibt viele Gründe, auf der Couch sitzen zu bleiben. Dabei reicht schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag, um sein Leben deutlich zu verlängern.

Gute Vorsätze für das neue Jahr müssen gar nicht so hochgesteckte Ziele sein: Schon 15 Minuten Bewegung am Tag reichen offenbar, um die Lebenserwartung um drei Jahre zu verlängern. Das beweist eine Studie.

Dieses Mindestmaß an Bewegung senke bereits das Risiko für einen Schlaganfall sowie für Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes, erläutern die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) in Berlin. Sie berufen sich auf eine Studie mit mehr als 400.000 Teilnehmern in Taiwan, deren Gesundheitszustand im Durchschnitt über einen Zeitraum von acht Jahren beobachtet wurde.

Erheblicher Nutzen für Gesundheit

Dabei ergab sich, dass schon diejenigen mit geringer Aktivität - also 15 Minuten Bewegung am Tag - einen erheblichen Nutzen für ihre Gesundheit hatten im Vergleich zu Menschen, die völlig untätig waren: Ihre Sterberate war um 14 Prozent geringer als die der trägen Personen. Außerdem hatten sie - umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren - eine durchschnittlich um 3 Jahre höhere Lebenserwartung und eine geringere Wahrscheinlichkeit an Krebs, Gefäßerkrankungen, Herzleiden, Schlaganfällen und Diabetes zu erkranken. Je mehr jemand sich bewegte, desto mehr nahmen diese Krankheitsrisiken noch ab. (DPA)



 

Verstärktes Schmerzempfinden
Depression tut doppelt weh

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)



Depressionen verstärken Schmerzen: Italienische Neurologen haben neue Belege dafür gefunden, dass eine Depression nicht nur die Verarbeitung von Schmerzimpulsen verändert, sondern auch das Schmerzempfinden intensiviert. Die Forscher vermuten den Grund darin, dass für die Verarbeitung von emotionalen Stimmungen im Gehirn teils die gleichen Regionen und Neurotransmitter zuständig sind wie für die Verarbeitung körperlicher Schmerzen. Das Team um Prof. Michele Tinazzi stellt seine Ergebnisse auf der 20. Jahrestagung der Europäischen Neurologischen Gesellschaft (ENS) in Berlin vor, wo vom 19. bis zum 23. Juni rund 3000 Neurologen zusammen kommen. In ihrer Studie verglichen die Neurologen die Schmerzschwelle und auch die Schmerztoleranz von 25 Menschen mit noch unbehandelter Depression mit den Werten einer gesunden Kontrollgruppe.

Als sie den Probanden leichte Stromimpulse an Händen und Füßen verabreichten, registrierten die Depressiven den Schmerz früher und empfanden ihn auch als unangenehmer als die Gesunden. Depression und Schmerz gleichzeitig bekämpfen. Sollte die Theorie zutreffen, dass die neurophysiologischen Regelkreise von Depression und Schmerz zusammenhängen, könnten Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer künftig möglicherweise beides gleichzeitig bekämpfen, folgern die Forscher. "Diese Hypothese muss aber erst durch weitere, detaillierte Studien überprüft werden", ergänzte Neurologe Zambito Masala.
(DPA)

 

 

 


Private Krankenversicherung

Rauswurf nicht ausgeschlossen

Der Gesetzgeber schützt Privatpatienten: Eigentlich darf die Krankenversicherung ihnen nicht den Vertrag kündigen. Das, so entschied nun der BGH, gilt nicht ohne Ausnahme: Ein Angriff mit dem Bolzenschneider ist zum Beispiel ein Kündigungsgrund.

Private Krankenversicherer dürfen bei schweren Vertragsverletzungen den Vertrag auch dann kündigen, wenn sie damit ihre Pflichten verletzen. Das entschied der Bundesgerichtshof in zwei Urteilen. Die gesetzliche Regelung, die eine Kündigung ausschließt, sei einschränkend auszulegen, befand der 4. Zivilsenat. So dürfe das Versicherungsunternehmen zwar nicht kündigen, wenn der Versicherte seine Prämien nicht bezahlt - wohl aber bei anderen schweren Vertragsverletzungen (Az. IV ZR 50/11 und IV ZR 105/11).

In einem Fall hatte der Versicherte falsche Abrechnungen über die angebliche Verschreibung von Medikamenten eingereicht und damit rund 3800 Euro zu viel von seiner Versicherung kassiert. In einem weiteren Fall hatte der Versicherte einen Außendienstmitarbeiter mit einem Bolzenschneider attackiert. In beiden Fällen sei die Kündigung rechtens, so der BGH. Es bestehe auch kein Anspruch darauf, zum sogenannten Basistarif weiter versichert zu bleiben. "Es ist der Versicherung nicht zuzumuten, überhaupt ein Vertragsverhältnis fortzusetzen", sagte die Vorsitzende Richterin Sibylle Kessal-Wulf in der mündlichen Verhandlung.

Basistarif bleibt Alternative

Das Gesetz schließt die Kündigung von Krankenversicherungen, mit denen eine Versicherungspflicht erfüllt wird, grundsätzlich aus. Damit soll verhindert werden, dass der Betroffene ganz ohne Krankenversicherung dasteht. Der Versicherte, so die Vorsitzende Richterin, sei aber auch im Fall einer außerordentlichen Kündigung "ausreichend geschützt": Er könne bei einer anderen Versicherung einen Vertrag zum Basistarif abschließen. (NTV)

 



 

Körperhaltung trickst Psyche aus

Das kann jeder leicht an sich selbst testen, zum Beispiel mit einem Lächeln. "Einfach in den Spiegel gucken und fett grinsen", empfiehlt Dieter Pütz, Facharzt für Psychotherapie und Leiter der Deister Weser Kliniken in Bad Münder. Dies hebe die Laune relativ schnell, verspricht er.

Ein anderer Versuch ist, eine selbstsichere Körperhaltung einzunehmen. Wer aufrecht steht, die Schultern zurücknimmt, die Brust nach vorne streckt und dabei noch nach vorne schaut, kann sich kaum noch unsicher fühlen. Der Satz "Ich kann das nicht" kommt bei dieser Haltung kaum über die Lippen. Es geht jedoch auch umgekehrt. Das merkt jeder, der mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf durch die Gegend schlurft. Er fühlt sich schlaff und antriebslos.

dpa

Anmerkung:
PCI und T-Zone-Anwendungen helfen garantiert die Körperhaltung zu verbessern!

 


 

Zellenaktivität eingeschränkt - Medikamente brechen Knochen

Entzündungshemmer wie Cortison unterdrücken nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Aktivität knochenaufbauender Zellen.

(Foto: pixelio)

Ein deutsch-schwedisches Forscherteam hat eine Erklärung dafür gefunden, warum manche Medikamente, etwa der Entzündungshemmer Cortison, die Knochen brüchig machen. Sie hoffen nun, dass sich auf der Grundlage ihrer Ergebnisse Medikamente mit weniger knochenschädigenden Nebenwirkungen entwickeln lassen. Ihre Arbeiten stellen die Wissenschaftler im Journal "Cell Metabolism" vor.

Das Team um Jan Tuckermann vom Fritz Lipmann-Institut in Jena untersuchte an Mäusen, wie sich eine Behandlung mit Glucocorticoiden auf den Knochenstoffwechsel auswirkt. Glucocorticoide sind Steroidhormone, die auch natürlicherweise im Körper vorkommen und dort vielfältige Funktionen übernehmen. In der Medizin werden künstliche Glucocorticoide, wie Cortison oder Prednison, als Entzündungshemmer oder Wirkstoff zum Unterdrücken des Immunsystems eingesetzt.

Glucocorticoide docken an Knochenzellen an

Die Glucocorticoide docken an Rezeptoren an, die sich nahezu überall im Körper befinden, unter anderem auf den Knochenzellen. Sobald die Rezeptoren auf diese Weise aktiviert werden, werden sie in die Zelle aufgenommen, wo sie sich entweder mit einem zweiten Glucocorticoid-Rezeptor zusammenlagern oder alleine – als sogenannte Monomere – verschiedene Stoffwechselprozesse beeinflussen.

Tuckermann und seine Mitarbeiter zeigten nun, dass die Monomere über den Transkriptionsfaktor AP-1 bestimmte Immunbotenstoffe der Zelle unterdrücken. Dadurch wird letztlich die Aktivität knochenaufbauender Zellen eingeschränkt und der gefürchtete Knochenschwund hervorgerufen.

dpa

 

 


 

Chiropraktiker

Regelmäßige Behandlungen beim Chiropraktiker können die sportliche Leistung verbessern

Sportler, die sich regelmäßig zu einem Chiropraktiker in Behandlung begeben können ihre sportlichen Leistungen um rund zehn Prozent verbessern – davon ist der New Yorker Chiropraktiker Dr. Anthony Lauro überzeugt. Und tatsächlich sind nicht nur Leistungssportler, sondern auch immer mehr Hobbyläufer ein bis zwei Mal pro Jahr bei der Chiropraktik, um ihre Wirbelsäule „justieren“ und Gelenkblockaden beseitigen zu lassen.

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SPIEGEL-ONLINE

Eine Gegendarstellung die nie veröffentlicht wurde, verfasst von einem BDC Mitglied.

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Die schmerzhafte Wahrheit über Trainer:
Sind Laufschuhe eine Verschwendung von Geld?

Thrust Enhancer, Überrollbügel, Mikrochips ... die 20000000000 $ laufen - Schuhindustrie will uns glauben machen, dass die neuesten Technologien wird jedem Schritt abfedern. Doch in diesem Auszug aus seinem umstrittenen neuen Buch behauptet Christopher McDougall, dass eine Verletzung Preise für Läufer eigentlich sind auf dem Vormarsch, dass alles, was wir über Laufschuhe habe gehört, ist falsch - und dass es vielleicht sogar besser, barfuß zu gehen ...

Von Christopher McDougall


 
http://www.dailymail.co.uk/home/moslive/article-1170253/The-painful-truth-trainers-Are-expensive-running-shoes-waste-money.html#ixzz1aBdrdP3T

Wenn Sie diesen Link öffnen erscheint der englische Originaltitel.
Benutzen Sie einfach den "Google" Übersetzer und Sie lesen eine deutsche Version.

 

 


PCI (Posture Controll Insoles)

Im Laufe der letzten 37 Jahre habe ich die sieben wichtigsten Entdeckungen gemacht, die dazu führen, dass chronischen Schmerzen beseitigt werden. In der Tat, die Experten sprachen nur von chronischen Schmerz-Syndrom und über das Management von Schmerzen, aber nie über das Eliminieren von chronische Schmerzen.

 

Prof/Dr Brian A Rothbart

Specialist in the
Elimination of Chronic Pain

 

Noch eine Anmerkung:

Besuchen Sie bitte einmal die folgende Webseite und finden Sie heraus, warum SIE immer noch nicht Ihren Patienten diese PCI-Hilfe endlich anbieten. . .

WIR sind ganz nahe bei IHNEN:

 

http://www.lauf-haltung.de/



 Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf der Seite "AKTUELL", dort erfahren Sie auch die "Wahrheit" über Laufschuhe und teure Sohlen.

 

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