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BDC
Bund deutscher
Chiropraktiker e.V. |
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Chiropraktik-Brief |
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Liebe Chiro-Freunde,
in diesem Brief
informieren wir Sie periodisch über aktuelle Entwicklungen der
Chiropraktik, auch weltweit. Darum hier brandaktuelle Zeilen:
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Neue BDC Universität - Ausbildung
zum "Master der Chiropraktik"
Sie sind bereits Arzt oder Heilpraktiker? Ggf. besteht die
Möglichkeit bereits von Ihnen absolvierte Kurse, Seminare etc. für
das Studium anzuerkennen.
Kontaktieren Sie uns.
Gesundes
neues Jahr?
15 Minuten Bewegung reichen.....
Keine
Zeit, keine Lust, der innere Schweinehund lähmt: es gibt viele
Gründe, auf der Couch sitzen zu bleiben. Dabei reicht schon eine
Viertelstunde Bewegung am Tag, um sein Leben deutlich zu verlängern.
Gute Vorsätze für das neue Jahr müssen gar nicht so hochgesteckte
Ziele sein: Schon 15 Minuten Bewegung am Tag reichen offenbar, um
die Lebenserwartung um drei Jahre zu verlängern. Das beweist eine
Studie.
Dieses Mindestmaß an Bewegung senke bereits das Risiko für einen
Schlaganfall sowie für Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes,
erläutern die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die
Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) in Berlin. Sie berufen sich
auf eine Studie mit mehr als 400.000 Teilnehmern in Taiwan, deren
Gesundheitszustand im Durchschnitt über einen Zeitraum von acht
Jahren beobachtet wurde.
Erheblicher Nutzen für Gesundheit
Dabei ergab sich, dass schon
diejenigen mit geringer Aktivität - also 15 Minuten Bewegung am Tag
- einen erheblichen Nutzen für ihre Gesundheit hatten im Vergleich
zu Menschen, die völlig untätig waren: Ihre Sterberate war um 14
Prozent geringer als die der trägen Personen. Außerdem hatten sie -
umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren - eine durchschnittlich um 3
Jahre höhere Lebenserwartung und eine geringere Wahrscheinlichkeit
an Krebs, Gefäßerkrankungen, Herzleiden, Schlaganfällen und Diabetes
zu erkranken. Je mehr jemand sich bewegte, desto mehr nahmen diese
Krankheitsrisiken noch ab. (DPA)
Verstärktes Schmerzempfinden
Depression tut doppelt weh
(Foto:
picture-alliance / dpa/dpaweb)
Depressionen verstärken Schmerzen:
Italienische Neurologen haben neue Belege dafür gefunden, dass eine
Depression nicht nur die Verarbeitung von Schmerzimpulsen verändert,
sondern auch das Schmerzempfinden intensiviert. Die Forscher
vermuten den Grund darin, dass für die Verarbeitung von emotionalen
Stimmungen im Gehirn teils die gleichen Regionen und
Neurotransmitter zuständig sind wie für die Verarbeitung
körperlicher Schmerzen. Das Team um Prof. Michele Tinazzi stellt
seine Ergebnisse auf der 20. Jahrestagung der Europäischen
Neurologischen Gesellschaft (ENS) in Berlin vor, wo vom 19. bis zum
23. Juni rund 3000 Neurologen zusammen kommen. In ihrer Studie
verglichen die Neurologen die Schmerzschwelle und auch die
Schmerztoleranz von 25 Menschen mit noch unbehandelter Depression
mit den Werten einer gesunden Kontrollgruppe.
Als sie den
Probanden leichte Stromimpulse an Händen und Füßen verabreichten,
registrierten die Depressiven den Schmerz früher und empfanden ihn
auch als unangenehmer als die Gesunden. Depression und Schmerz
gleichzeitig bekämpfen. Sollte die Theorie zutreffen, dass die
neurophysiologischen Regelkreise von Depression und Schmerz
zusammenhängen, könnten Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer
künftig möglicherweise beides gleichzeitig bekämpfen, folgern die
Forscher. "Diese Hypothese muss aber erst durch weitere,
detaillierte Studien überprüft werden", ergänzte Neurologe Zambito
Masala. (DPA)
Private Krankenversicherung
Rauswurf nicht
ausgeschlossen
Der Gesetzgeber schützt Privatpatienten: Eigentlich darf die
Krankenversicherung ihnen nicht den Vertrag kündigen. Das, so
entschied nun der BGH, gilt nicht ohne Ausnahme: Ein Angriff mit dem
Bolzenschneider ist zum Beispiel ein Kündigungsgrund.
Private Krankenversicherer dürfen bei schweren
Vertragsverletzungen den Vertrag auch dann kündigen, wenn sie damit
ihre Pflichten verletzen. Das entschied der Bundesgerichtshof in
zwei Urteilen. Die gesetzliche Regelung, die eine Kündigung
ausschließt, sei einschränkend auszulegen, befand der 4. Zivilsenat.
So dürfe das Versicherungsunternehmen zwar nicht kündigen, wenn der
Versicherte seine Prämien nicht bezahlt - wohl aber bei anderen
schweren Vertragsverletzungen (Az. IV ZR 50/11 und IV ZR 105/11).
In einem Fall hatte der Versicherte falsche Abrechnungen über die
angebliche Verschreibung von Medikamenten eingereicht und damit rund
3800 Euro zu viel von seiner Versicherung kassiert. In einem
weiteren Fall hatte der Versicherte einen Außendienstmitarbeiter mit
einem Bolzenschneider attackiert. In beiden Fällen sei die Kündigung
rechtens, so der BGH. Es bestehe auch kein Anspruch darauf, zum
sogenannten Basistarif weiter versichert zu bleiben. "Es ist der
Versicherung nicht zuzumuten, überhaupt ein Vertragsverhältnis
fortzusetzen", sagte die Vorsitzende Richterin Sibylle Kessal-Wulf
in der mündlichen Verhandlung.
Basistarif bleibt Alternative
Das Gesetz schließt die Kündigung von Krankenversicherungen, mit
denen eine Versicherungspflicht erfüllt wird, grundsätzlich aus.
Damit soll verhindert werden, dass der Betroffene ganz ohne
Krankenversicherung dasteht. Der Versicherte, so die Vorsitzende
Richterin, sei aber auch im Fall einer außerordentlichen Kündigung
"ausreichend geschützt": Er könne bei einer anderen Versicherung
einen Vertrag zum Basistarif abschließen.
(NTV)
Körperhaltung
trickst Psyche aus
Das kann jeder leicht an sich selbst testen, zum Beispiel mit
einem Lächeln. "Einfach in den Spiegel gucken und fett grinsen",
empfiehlt Dieter Pütz, Facharzt für Psychotherapie und Leiter der
Deister Weser Kliniken in Bad Münder. Dies hebe die Laune relativ
schnell, verspricht er.
Ein anderer Versuch ist, eine selbstsichere Körperhaltung
einzunehmen. Wer aufrecht steht, die Schultern zurücknimmt, die
Brust nach vorne streckt und dabei noch nach vorne schaut, kann sich
kaum noch unsicher fühlen. Der Satz "Ich kann das nicht" kommt bei
dieser Haltung kaum über die Lippen. Es geht jedoch auch umgekehrt.
Das merkt jeder, der mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf
durch die Gegend schlurft. Er fühlt sich schlaff und antriebslos.
dpa
Anmerkung:
PCI und T-Zone-Anwendungen helfen garantiert die Körperhaltung zu
verbessern!
Zellenaktivität eingeschränkt
- Medikamente brechen Knochen
Entzündungshemmer wie
Cortison unterdrücken nicht nur das Immunsystem, sondern auch die
Aktivität knochenaufbauender Zellen.
(Foto:
pixelio)
Ein deutsch-schwedisches Forscherteam hat eine
Erklärung dafür gefunden, warum manche Medikamente, etwa der
Entzündungshemmer Cortison, die Knochen brüchig machen. Sie hoffen
nun, dass sich auf der Grundlage ihrer Ergebnisse Medikamente mit
weniger knochenschädigenden Nebenwirkungen entwickeln lassen. Ihre
Arbeiten stellen die Wissenschaftler im Journal "Cell Metabolism"
vor.
Das Team um Jan Tuckermann vom Fritz
Lipmann-Institut in Jena untersuchte an Mäusen, wie sich eine
Behandlung mit Glucocorticoiden auf den Knochenstoffwechsel
auswirkt. Glucocorticoide sind Steroidhormone, die auch
natürlicherweise im Körper vorkommen und dort vielfältige Funktionen
übernehmen. In der Medizin werden künstliche Glucocorticoide, wie
Cortison oder Prednison, als Entzündungshemmer oder Wirkstoff zum
Unterdrücken des Immunsystems eingesetzt.
Glucocorticoide docken an
Knochenzellen an
Die Glucocorticoide docken an Rezeptoren an, die
sich nahezu überall im Körper befinden, unter anderem auf den
Knochenzellen. Sobald die Rezeptoren auf diese Weise aktiviert
werden, werden sie in die Zelle aufgenommen, wo sie sich entweder
mit einem zweiten Glucocorticoid-Rezeptor zusammenlagern oder
alleine – als sogenannte Monomere – verschiedene
Stoffwechselprozesse beeinflussen.
Tuckermann und seine Mitarbeiter zeigten nun,
dass die Monomere über den Transkriptionsfaktor AP-1 bestimmte
Immunbotenstoffe der Zelle unterdrücken. Dadurch wird letztlich die
Aktivität knochenaufbauender Zellen eingeschränkt und der
gefürchtete Knochenschwund hervorgerufen.
dpa
Chiropraktiker
Regelmäßige Behandlungen beim Chiropraktiker
können die sportliche Leistung verbessern
Sportler, die sich regelmäßig zu einem Chiropraktiker in
Behandlung begeben können ihre sportlichen Leistungen um rund
zehn Prozent verbessern – davon ist der New Yorker
Chiropraktiker Dr. Anthony Lauro überzeugt. Und tatsächlich sind
nicht nur Leistungssportler, sondern auch immer mehr Hobbyläufer
ein bis zwei Mal pro Jahr bei der Chiropraktik, um ihre
Wirbelsäule „justieren“ und Gelenkblockaden beseitigen zu
lassen.
mehr....
SPIEGEL-ONLINE
Eine Gegendarstellung die nie veröffentlicht wurde, verfasst
von einem BDC Mitglied.
mehr....
Die schmerzhafte Wahrheit über Trainer:
Sind Laufschuhe eine Verschwendung von Geld?
Thrust
Enhancer, Überrollbügel, Mikrochips ... die 20000000000 $ laufen -
Schuhindustrie will uns glauben machen, dass die neuesten Technologien
wird jedem Schritt abfedern.
Doch in diesem
Auszug aus seinem umstrittenen neuen Buch behauptet Christopher
McDougall, dass eine Verletzung Preise für Läufer eigentlich sind auf
dem Vormarsch, dass alles, was wir über Laufschuhe habe gehört, ist
falsch - und dass es vielleicht sogar besser, barfuß zu gehen ...
Von
Christopher McDougall
http://www.dailymail.co.uk/home/moslive/article-1170253/The-painful-truth-trainers-Are-expensive-running-shoes-waste-money.html#ixzz1aBdrdP3T
Wenn Sie diesen Link öffnen erscheint der englische Originaltitel.
Benutzen Sie einfach den "Google" Übersetzer und Sie lesen eine
deutsche Version.
PCI (Posture Controll Insoles)
Im
Laufe der letzten 37 Jahre habe ich die sieben wichtigsten
Entdeckungen gemacht, die dazu führen, dass chronischen
Schmerzen beseitigt werden. In der Tat, die Experten sprachen
nur von chronischen Schmerz-Syndrom
und über das Management von
Schmerzen, aber nie
über das Eliminieren von chronische
Schmerzen.
Specialist in the
Elimination of Chronic Pain
Noch eine Anmerkung:
Besuchen Sie bitte einmal die
folgende Webseite und finden Sie heraus, warum SIE immer noch nicht
Ihren Patienten diese PCI-Hilfe endlich anbieten. . .
WIR sind ganz nahe bei IHNEN:
http://www.lauf-haltung.de/
Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf der Seite "AKTUELL",
dort erfahren Sie auch die "Wahrheit" über Laufschuhe und teure
Sohlen.
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BDC |
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BDC Fuggerstr. 33 w Berlin, 10777 Phone: +493023516810
w Fax: +493023516811 Email:
info@chiropraktik-bund.de Web site: http://www.chiropraktik-bund.de/
Orientierung: Wie
Sie uns finden. . .
® 2011 BDC
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