BDC

Bund deutscher Chiropraktiker e.V.

Patienten-Chiro-Brief
Abbonieren        |         THERAPEUTEN-LISTE     |    LINKS       |         Oktober 2011


Liebe Leser,

hier ein neuer Infobrief für Sie zusammengestellt. Wir hoffen, Sie finden etwas Zeit sich mit weltweiten Gesundheits-Themen zu beschäftigen.

Viel Spaß dabei !
Herzlichst, Ihr K.J.Schwarz

 


 

Chronischer UV-Schaden
Weißer Hautkrebs nimmt stark zu

Ob im Sommer am Strand oder im Winter auf der Skipiste - zu oft sind wir schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt. Und viel zu häufig ohne entsprechenden Schutz. Das deutsche Krebsforschungszentrum warnt: Die Zahl der Hautkrebs-Kranken steigt rapide.
Bei Veränderungen der Haut sollte man einen am Besten einen Arzt aufsuchen.

Bei Veränderungen der Haut sollte man einen am Besten einen Arzt aufsuchen.
(Foto: picture alliance / dpa)

Die Zahl der an weißem Hautkrebs erkrankten Bundesbürger hat nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in den vergangenen 20 Jahren rapide zugenommen. Wer sich trotz aller Warnungen noch immer ungeschützt der Sonne aussetzt, geht den Experten zufolge ein großes Risiko ein. Vor allem Menschen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren erkranken laut DKFZ an weißem Hautkrebs. Wer regelmäßig in ein Solarium gehe, könne aber auch schon mit Mitte 30 daran leiden. Im Gegensatz zum aggressiven schwarzen Hautkrebs bildet der weiße jedoch nur selten Metastasen.

Die Folgen des weißen Hautkrebses, der sich vor allem im Gesicht, am Nacken oder den Händen zeigt, können dennoch verheerend sein: "Die Krebszellen durchwachsen das gesamte Gewebe und bei der Operation muss man große Bereiche entfernen", erklärte Petra Boukamp, Leiterin der Abteilung Genetik der Hautkarzinogese des DKFZ. Der Krebs fresse sich förmlich in die Haut, die Gesichter würden durch Operationen oft entstellt, da Narben unvermeidbar seien.

Auch das "Vorbräunen" vor dem Urlaub ist schädlich.

Auch das "Vorbräunen" vor dem Urlaub ist schädlich.
(Foto: picture alliance / dpa)

In Deutschland erkranken jährlich rund 240.000 Menschen an Hautkrebs. Aktuelle Zahlen zum weißen Hautkrebs nannten die Experten nicht. Bei einem normalen Immunsystem wächst diese Variante des Hautkrebses langsam. "Es muss sehr viel passieren, bis ein Tumor entsteht: Das dauert 30 bis 40 Jahre", sagte Boukamp. Bei den 60- bis 70-Jährigen sei er deshalb am weitesten verbreitet. Auch das schwächere Immunsystem älterer Menschen spiele dabei eine Rolle.

"Jede Bräunung ist Hautschädigung"

Der weiße Hautkrebs entsteht durch einen chronischen UV-Schaden und zeigt sich in seiner Frühform als roter Fleck oder schuppige Haut. Wird er frühzeitig entdeckt, lässt er sich häufig mit Salben erfolgreich behandeln. Laut DKFZ ist Prävention allerdings entscheidend. "Jede Art der Bräunung ist eine Hautschädigung", betonte Jessica Hassel, Leiterin der Dermatoonkologischen Ambulanz im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen.

Auch der Besuch im Solarium - das Vorbräunen - kurz vor dem Urlaub sei schädlich: "Mit dem Vorbräunen setzt man sich erhöhter UV- Belastung aus, die zu Hautkrebs führen kann - auch wenn man dadurch einen Sonnenbrand im Urlaub vermeidet." Bei Veränderungen der Haut sollten Betroffene umgehend einen Hautarzt aufsuchen.

dpa




Soeben neu erschienen; Chiropraktik Text von uns, dem BDC.

 

Allergien

Übertriebene Hygiene macht anfällig!

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Staub ist gesund

Landkinder sind möglicherweise durch einen Stoff im Stallstaub besser vor Allergien geschützt als Stadtkinder. Forscher haben herausgefunden, dass ein Zuckermolekül von Futterpflanzen auf das Immunsystem wirkt. Das sogenannte Arabinogalaktan kommt in großen Mengen in Gräsern wie dem Wiesenfuchsschwanz vor. Der Stoff hindere im Mäuseexperiment das Immunsystem an überschießenden Abwehrreaktionen, teilte die Ruhruniversität Bochum mit.

Dass Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, seltener an Allergien und allergischem Asthma leiden, ist lange bekannt. Was die Kinder genau schützt, ist bislang rätselhaft. Der Schutz durch den Gras-Bestandteil sei eine Mengenfrage, berichteten die beteiligten Forscher aus Bochum, München und Borstel. "In kleineren Konzentrationen können die Pollen des Wiesenfuchsschwanzes Allergien auslösen, in großen Dosen und sehr früh im Leben aber auch verhindern", sagte Martin Peters von der Ruhruniversität Bochum. Das Zuckermolekül wirkt nach Forscherangaben insbesondere, wenn es im ersten Lebensjahr eingeatmet wird.

Jetzt wollen die Forscher untersuchen, ob sich Arabinogalaktan zur Vorbeugung oder auch zur Therapie von Allergien und allergischem Asthma einsetzen lässt. Denkbar wäre eine Anwendung als Spray oder Nasentropfen, da die Substanz gut wasserlöslich sei, sagte Peters.

Die Forscher berichten über die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Allergy and Clinical Immunology".

dpa




Bakterium schützt vor Asthma

Allergisch bedingtes Asthma nimmt immer mehr zu. Ganz unterschiedliche Gründe werden dafür verantwortlich gemacht. Wissenschaftler verfolgen jetzt eine neue These: Möglicherweise ist die Zunahme der Asthmaerkrankungen auf das gezielte Ausmerzen des Magenbakteriums Helicobacter pylori zurückzuführen.
 

Eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori kann laut einer Studie möglicherweise vor allergischem Asthma schützen. Der Mainzer Allergologe Christian Taube hatte gemeinsam mit Immunologen der Universität Zürich erforscht, wie sich eine Helicobacter-Infektion bei Mäusen auswirkt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift "Journal of Clinical Investigation" erschienen.

Das Magenbakterium Helicobacter pylori unterm Mikroskop.

Das Magenbakterium Helicobacter pylori unterm Mikroskop.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Allergie bedingtes Asthma ist in Industrienationen seit Jahrzehnten auf dem Vormarsch und nimmt inzwischen geradezu epidemische Ausmaße an, erklärte Taube von der Universität Mainz. Die Gründe sind vielfältig: Luftverschmutzung, Rauchen, Antibiotika-Einsatz und die Hygiene-Hypothese. Diese besagt, dass die gründliche moderne Hygiene zu einem Mangel an infektiösen Reizen geführt hat, welche für die Reifung des Immunsystems wichtig seien.

Die Zunahme der Asthmaerkrankungen könnte möglicherweise auf das gezielte Ausmerzen von Helicobacter pylori zurückzuführen sein, meint Taube. Eine Helicobacter-Infektion ist häufig ohne Symptome, kann aber nach Angaben der Ärzte unter gewissen Voraussetzungen Gastritis, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre und Magenkrebs auslösen. Daher wird der "Magenteufel" oft prophylaktisch mit Antibiotika ausgerottet, selbst wenn keine Beschwerden vorliegen. Schätzungen zufolge ist rund die Hälfte aller Menschen weltweit von Helicobacter pylori befallen.

dpa



Erst wenn gar nichts mehr geht, fügt "Mann"

sich und sucht einen Arzt auf.

Die regelmäßige Untersuchung ihrer Fahrzeuge beim TÜV ist für Männer selbstverständlich, bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen jedoch kneifen die meisten von ihnen. Die Beweggründe dafür sind vielfältig und reichen von zu wenig Zeit bis zur Angst vor dem Ergebnis. Der erste Männergesundheitsbericht macht jedoch nicht die Männer allein für ihr Verhalten verantwortlich.

Vorsorge und medizinische Angebote gehen immer noch viel zu oft an männlichen Bedürfnissen vorbei. Aus diesem Grund verdrängen Männer ihre körperlichen und seelischen Beschwerden und suchen sich dementsprechend viel zu selten und oftmals viel zu spät Hilfe. Zu diesem Ergebnis kommt der Erste Deutsche Bericht zur Männergesundheit, einer Pilotstudie der Stiftung Männergesundheit und der Gesellschaft für Mann und Gesundheit, die in Berlin vorgestellt wurde.

Herzinfarkt, Lungenkrebs und Depressionen

Nicht nur bei tödlich endenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegt das vermeintlich starke Geschlecht demnach weit vorn: Das Risiko ist für Männer zwei bis viermal so hoch wie für Frauen, für einen tödlichen Herzinfarkt liegt ist es um 2,4 Mal höher. Auch an der Raucherkrankheit Lungenkrebs sterben zweieinhalb mal so viele Männer wie Frauen. Alkoholmissbrauch mitsamt allen körperlichen und psychischen Folgen ist ebenfalls eine männliche Domäne: Das Verhältnis von Männern zu Frauen liegt bei 5 zu 1. Diabetes, Gicht, Fettleibigkeit und Bluthochdruck schließen sich an.

Aber auch seelisch geht es vielen Männern schlecht. "Entgegen allgemeiner Auffassungen leiden Männer nicht seltener an psychischen Störungen als Frauen, sie weisen nur andere Erkrankungsbilder auf", sagte Anne Maria Möller-Leimkühler von der Klinik für Psychiatrie an der Universität München. Alkohol, Drogen, antisoziale Persönlichkeitsstörungen und Selbstmorde nennt sie als typisch männliche Muster. Vor allem bei den Jüngeren sei aber auch ein Zuwachs an Depressionen zu verzeichnen.

Quelle:DPA



Das dritte Glas ist schon zu viel
Alkohol erhöht Krebsrisiko

Schon wenig Alkohol erhöht das Krebsrisiko. Der größte Teil der alkoholbedingten Krebsfälle tritt bei Männern ab zwei Getränken täglich auf. Bei Frauen reicht die Hälfte, wie eine Studie zeigt.


Das tägliche Glas Wein oder Bier zum Feierabend steigert nach einer neuen Studie deutlich das Krebsrisiko. Eine europäische Untersuchung bestätigt, dass schon kleine Mengen regelmäßig konsumierten Alkohols die Gefahr deutlich erhöhen, an bösartigen Tumoren in der Mund- und Rachenhöhle, an den Stimmbändern und in der Speiseröhre sowie an Darm-und Leberkrebs zu erkranken.

"Unsere Daten zeigen, dass viele Krebserkrankungen hätten vermieden werden können, wenn der Alkoholkonsum auf zwei Getränke täglich bei Männern und ein Getränk täglich bei Frauen beschränkt worden wäre. Das sind die Empfehlungen vieler Gesundheitsorganisationen", erläutern die Autoren der Studie, darunter auch deutsche Wissenschaftler. Selbst noch geringere Mengen könnten Krebs auslösen. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der neuesten Ausgabe des "British Medical Journal".

Grenzmenge ist bestimmbar

Alkohol ist gesellschaftlich anerkannt und gehört zu jedem guten Essen dazu.

Alkohol ist gesellschaftlich anerkannt und gehört zu jedem guten Essen dazu.
(Foto: picture alliance / dpa)

 

Die Grenzmenge liegt demnach bei zwei alkoholischen Getränken pro Tag für Männer und einem Drink für Frauen. Zur Orientierung in Bezug auf die Dosis empfiehlt Manuela Bergmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam, Mitautorin der internationalen Studie, die in der Gastronomie übliche Einheit eines Getränks - sprich: für ein Bier zum Beispiel die 0,33 Liter-Flasche, bei Hochprozentigem ein Schnapsglas mit wenigen Zentilitern.

Nach der Studie kann im Schnitt derzeit jede zehnte Krebserkrankung bei Männern und eine von 33 bei Frauen auf Alkoholkonsum zurückgeführt werden. Die Deutschen führen die Rangliste derer, die mehr Alkohol trinken als für sie gut ist, an. 43,8 Prozent der deutschen Männer im mittleren Alter liegen demnach über dem Limit, gefolgt von den Dänen und den Briten. Bei den Frauen ist die Reihenfolge genau gleich.

Tausende Krebskranke durch Alkohol

Für das Jahr 2008 führten die Wissenschaftler bei 57.600 Männern Krebserkrankungen auf Alkoholkonsum zurück. 33.000 von diesen Untersuchten tranken mehr als zwei Gläser pro Tag. Bergmann zufolge verdeutlichen diese Zahlen: "Auch noch weniger Alkohol steigert schon das Krebsrisiko." Immerhin seien 20 Prozent der alkoholbedingten Krebsfälle auf weniger als ein Glas Alkohol zurückzuführen.

Co-Autor Rudolf Kaaks, Biologe am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, schätzte die Dunkelziffer noch höher: "Die Studie basiert zwar auf einer sehr großen Stichprobe - aber es kann durchaus sein, dass notorische Trinker nicht darunter sind." Demnach könne das Krebsrisiko in der Realität noch höher sein. Zumal sich die Angaben laut Kaaks auf alle Krebsarten beziehen. Berechnet auf die Arten, bei denen ein kausaler Zusammenhang von Alkoholkonsum und Krebs vermutet wird, sei der Anteil ebenfalls deutlich höher.

Groß angelegte Untersuchung in acht Ländern

Die Untersuchung ist Teil einer Langzeitstudie zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs (European Prospective Investigation of Cancer, EPIC). Daran nehmen mehr als 360.000 Probanden aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Griechenland und Dänemark teil.

Die Studie war in den 1990er Jahre begonnen worden. "Die Menschen trinken heute sogar noch mehr, und das könnte dazu führen, dass noch mehr alkoholbedingte Krebserkrankungen auftauchen", sagte Autorin Naomi Allen von der Universität Oxford.

ntv



Sogar als Trockenfrüchte
Äpfel senken Cholesterinwerte

In einer einjährigen Studie sei bei Frauen der Cholesterinwert um fast ein Viertel gedrückt worden, berichten Bahram Arjmandi und Margaret Sitton von der Florida State University. Für sie ist der Apfel eine wahre "Wunderfrucht".

In der Untersuchung bekamen 160 Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren jeden Tag 75 Gramm Trockenfrüchte - entweder Äpfel oder Pflaumen. Nach drei, sechs und zuletzt nach zwölf Monaten wurde das Blut der Probanden untersucht. Ergebnis: Bei den Apfelesserinnen war schon nach einem halben Jahr der Wert des LDL-Cholesterins um 23 Prozent gesunken. LDL-Cholesterin wird zuweilen auch als "schlechtes Cholesterin" bezeichnet, weil es für Krankheiten wie Arterienverkalkung oder Alzheimer verantwortlich gemacht wird.

Die Forscher beobachteten noch einen Nebeneffekt: Die 240 Kilokalorien des trockenen Apfels habe sich nicht etwa negativ auf den Hüften bemerkbar gemacht. Die Frauen verloren im Schnitt 1,5 Kilogramm. Ursache könnten die Pektine im Apfel sein, die dem Körper mehr Sättigung verschaffen würden als viele andere Stoffe. Ein Apfel wiegt normalerweise 150 bis 200 Gramm, die Frauen aßen nur 75 Gramm am Tag, allerdings als Trockenfrucht.

dpa



 

Chiropraktische Techniken

 

Der Chiropraktiker ist mit seinen eigenen Händen therapeutisch tätig – daraus ergibt sich die Wortbedeutung des Begriffs Chiropraktik: cheiro = griechisch für Hand. In Deutschland liegt diese Form der Behandlung vor allem und im wortwörtlichen Sinne in den Händen von Heilpraktikern. Sie können über spezielle Schulungen die verschiedenen Techniken und Hintergründe erlernen. In den USA, Kanada und einigen europäischen Staaten ( ab April 2011 auch in Deutschland beim BDC) durchlaufen Chiropraktiker hingegen ein staatlich anerkanntes Studium, das mehrere Jahre dauert.

Typische Verfahren und Techniken, die ein Chiropraktiker anwenden kann, sind zum Beispiel:

Bandscheiben-Technik

Craniopathie

Gonstead-Technik

Halswirbelsäulen-Techniken

Low-Force-Techniken

Manuelle Organ-Techniken

Thompson-Technik

Sacro-Occipital-Technik

Spezielle Kinder-Behandlungen

 

 

Wenn Sie mehr über diese Techniken erfahren möchten, besuchen Sie bitte unsere WEBSEITE.

 

 

 



 

Auf dem BDC-Kanal bei YouTube finden Sie alle 22 Kurz-Videos für Patienten.

 


 

 

Ein paar einfache Tipps gegen Nacken- Muskel- und Rückenschmerzen


 

  

Hallo Chiro-Shop-Team,

 

ich will jetzt auch noch die 6 mm PCI-Sohlen ausprobieren.

 

Ich bin von Ihrem Produkt begeistert. Mein Gangbild und Körpergefühl haben sich wesentlich verbessert. Ich hab die Sohlen auch in meinen Schlittschuhen beim Eishockey getestet und die Balance/Performance war sofort spürbar besser.
M.R. PLZ 94327 (Dezember 2010)

 

 

Klicken Sie auf die Bilder! Ihr Chiropraktiker berät Sie gerne auch persönlich.

 

 

 

Ein paar praktische Hinweise zum Thema "Bandscheiben" von uns.

 

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Email: info@chiropraktik-bund.de
Web site: http://www.chiropraktik-bund.de

® 2011 BDC

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