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Liebe Leser,
hier ein neuer Infobrief für Sie zusammengestellt. Wir hoffen, Sie finden
etwas Zeit sich
mit weltweiten Gesundheits-Themen zu beschäftigen.
Viel Spaß dabei !
Herzlichst, Ihr K.J.Schwarz
Chronischer
UV-Schaden Weißer Hautkrebs nimmt stark zu
Ob im Sommer am Strand oder im Winter auf der Skipiste - zu oft
sind wir schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt. Und viel zu häufig
ohne entsprechenden Schutz. Das deutsche Krebsforschungszentrum
warnt: Die Zahl der Hautkrebs-Kranken steigt rapide.
Bei Veränderungen der Haut sollte man
einen am Besten einen Arzt aufsuchen.
(Foto: picture alliance / dpa)
Die Zahl der an weißem Hautkrebs
erkrankten Bundesbürger hat nach Angaben des Deutschen
Krebsforschungszentrums (DKFZ) in den vergangenen 20 Jahren
rapide zugenommen. Wer sich trotz aller Warnungen noch immer
ungeschützt der Sonne aussetzt, geht den Experten zufolge
ein großes Risiko ein. Vor allem Menschen im Alter zwischen
60 und 80 Jahren
erkranken
laut DKFZ an weißem Hautkrebs. Wer regelmäßig in ein
Solarium gehe, könne aber auch schon mit Mitte 30 daran
leiden. Im Gegensatz zum aggressiven schwarzen Hautkrebs
bildet der weiße jedoch nur selten Metastasen.
Die Folgen des weißen Hautkrebses, der sich vor allem im
Gesicht, am Nacken oder den Händen zeigt, können dennoch
verheerend sein: "Die Krebszellen durchwachsen das gesamte
Gewebe und bei der Operation muss man große Bereiche entfernen",
erklärte Petra Boukamp, Leiterin der Abteilung Genetik der
Hautkarzinogese des DKFZ. Der Krebs fresse sich förmlich in die
Haut, die Gesichter würden durch Operationen oft entstellt, da
Narben unvermeidbar seien.
Auch das "Vorbräunen" vor dem Urlaub
ist schädlich.
(Foto: picture alliance / dpa)
In Deutschland erkranken jährlich rund 240.000 Menschen an
Hautkrebs. Aktuelle Zahlen zum weißen Hautkrebs nannten die
Experten nicht. Bei einem normalen Immunsystem wächst diese
Variante des Hautkrebses langsam. "Es muss sehr viel
passieren, bis ein Tumor entsteht: Das dauert 30 bis 40
Jahre", sagte Boukamp. Bei den 60- bis 70-Jährigen sei er
deshalb am weitesten verbreitet. Auch das schwächere
Immunsystem älterer Menschen spiele dabei eine Rolle.
"Jede Bräunung ist
Hautschädigung"
Der weiße Hautkrebs entsteht durch
einen chronischen UV-Schaden und zeigt sich in seiner
Frühform als roter Fleck oder schuppige Haut. Wird er
frühzeitig entdeckt, lässt er sich häufig mit Salben
erfolgreich behandeln. Laut DKFZ ist
Prävention
allerdings entscheidend. "Jede Art der Bräunung ist eine
Hautschädigung", betonte Jessica Hassel, Leiterin der
Dermatoonkologischen Ambulanz im Nationalen Centrum für
Tumorerkrankungen.
Auch der Besuch im Solarium - das Vorbräunen - kurz vor dem
Urlaub sei schädlich: "Mit dem Vorbräunen setzt man sich
erhöhter UV- Belastung aus, die zu Hautkrebs führen kann - auch
wenn man dadurch einen Sonnenbrand im Urlaub vermeidet." Bei
Veränderungen der Haut sollten Betroffene umgehend einen
Hautarzt aufsuchen.
dpa
Soeben neu erschienen; Chiropraktik Text von uns, dem BDC.

Allergien
Übertriebene Hygiene macht anfällig!
mehr...
Staub ist gesund
Landkinder sind möglicherweise durch
einen Stoff im Stallstaub besser vor Allergien geschützt als
Stadtkinder. Forscher haben herausgefunden, dass ein
Zuckermolekül von Futterpflanzen auf das Immunsystem wirkt.
Das sogenannte Arabinogalaktan kommt in großen Mengen in
Gräsern wie dem Wiesenfuchsschwanz vor. Der Stoff hindere im
Mäuseexperiment das Immunsystem an überschießenden
Abwehrreaktionen, teilte die Ruhruniversität Bochum mit.
Dass Kinder, die auf Bauernhöfen
aufwachsen, seltener an Allergien und allergischem Asthma
leiden, ist lange bekannt. Was die Kinder genau schützt, ist
bislang rätselhaft. Der Schutz durch den Gras-Bestandteil sei
eine Mengenfrage, berichteten die beteiligten Forscher aus
Bochum, München und Borstel. "In kleineren Konzentrationen
können die Pollen des Wiesenfuchsschwanzes Allergien auslösen,
in großen Dosen und sehr früh im Leben aber auch verhindern",
sagte Martin Peters von der Ruhruniversität Bochum. Das
Zuckermolekül wirkt nach Forscherangaben insbesondere, wenn es
im ersten Lebensjahr eingeatmet wird.
Jetzt wollen die Forscher untersuchen, ob
sich Arabinogalaktan zur Vorbeugung oder auch zur Therapie von
Allergien und allergischem Asthma einsetzen lässt. Denkbar wäre
eine Anwendung als Spray oder Nasentropfen, da die Substanz gut
wasserlöslich sei, sagte Peters.
Die Forscher berichten über die
Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Allergy and
Clinical Immunology".
dpa
Bakterium schützt vor Asthma
Allergisch bedingtes Asthma nimmt
immer mehr zu. Ganz unterschiedliche Gründe werden dafür
verantwortlich gemacht. Wissenschaftler verfolgen jetzt eine
neue These: Möglicherweise ist die Zunahme der
Asthmaerkrankungen auf das gezielte Ausmerzen des
Magenbakteriums Helicobacter pylori zurückzuführen.
Eine Infektion mit dem Magenbakterium
Helicobacter pylori kann laut einer Studie möglicherweise vor
allergischem Asthma schützen. Der Mainzer Allergologe Christian
Taube hatte gemeinsam mit Immunologen der Universität Zürich
erforscht, wie sich eine Helicobacter-Infektion bei Mäusen
auswirkt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift "Journal of
Clinical Investigation" erschienen.
Das Magenbakterium Helicobacter pylori
unterm Mikroskop.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Allergie bedingtes Asthma ist in
Industrienationen seit Jahrzehnten auf dem Vormarsch und nimmt
inzwischen geradezu epidemische Ausmaße an, erklärte Taube von
der Universität Mainz. Die Gründe sind vielfältig:
Luftverschmutzung, Rauchen, Antibiotika-Einsatz und die
Hygiene-Hypothese. Diese besagt, dass die gründliche moderne
Hygiene zu einem Mangel an infektiösen Reizen geführt hat,
welche für die Reifung des Immunsystems wichtig seien.
Die Zunahme der Asthmaerkrankungen könnte
möglicherweise auf das gezielte Ausmerzen von Helicobacter
pylori zurückzuführen sein, meint Taube. Eine Helicobacter-Infektion
ist häufig ohne Symptome, kann aber nach Angaben der Ärzte unter
gewissen Voraussetzungen Gastritis, Magen- oder
Zwölffingerdarmgeschwüre und Magenkrebs auslösen. Daher wird der
"Magenteufel" oft prophylaktisch mit Antibiotika ausgerottet,
selbst wenn keine Beschwerden vorliegen. Schätzungen zufolge ist
rund die Hälfte aller Menschen weltweit von Helicobacter pylori
befallen.
dpa
Erst wenn gar nichts mehr geht,
fügt "Mann"
sich und sucht einen Arzt auf.
Die regelmäßige Untersuchung ihrer
Fahrzeuge beim TÜV ist für Männer selbstverständlich, bei
den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen jedoch kneifen die
meisten von ihnen. Die Beweggründe dafür sind vielfältig und
reichen von zu wenig Zeit bis zur Angst vor dem Ergebnis.
Der erste Männergesundheitsbericht macht jedoch nicht die
Männer allein für ihr Verhalten verantwortlich.
Vorsorge und medizinische Angebote gehen
immer noch viel zu oft an männlichen Bedürfnissen vorbei. Aus
diesem Grund verdrängen Männer ihre körperlichen und seelischen
Beschwerden und suchen sich dementsprechend viel zu selten und
oftmals viel zu spät Hilfe. Zu diesem Ergebnis kommt der Erste
Deutsche Bericht zur Männergesundheit, einer Pilotstudie der
Stiftung Männergesundheit und der Gesellschaft für Mann und
Gesundheit, die in Berlin vorgestellt wurde.
Herzinfarkt, Lungenkrebs und
Depressionen
Nicht nur bei tödlich endenden
Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegt das vermeintlich starke
Geschlecht demnach weit vorn: Das Risiko ist für Männer zwei
bis viermal so hoch wie für Frauen, für einen tödlichen
Herzinfarkt liegt ist es um 2,4 Mal höher. Auch an der
Raucherkrankheit Lungenkrebs sterben zweieinhalb mal so
viele Männer wie Frauen. Alkoholmissbrauch mitsamt allen
körperlichen und psychischen Folgen ist ebenfalls eine
männliche Domäne: Das Verhältnis von Männern zu Frauen liegt
bei 5 zu 1. Diabetes, Gicht, Fettleibigkeit und
Bluthochdruck schließen sich an.
Aber auch seelisch geht es vielen Männern
schlecht. "Entgegen allgemeiner Auffassungen leiden Männer nicht
seltener an psychischen Störungen als Frauen, sie weisen nur
andere Erkrankungsbilder auf", sagte Anne Maria
Möller-Leimkühler von der Klinik für Psychiatrie an der
Universität München. Alkohol, Drogen, antisoziale
Persönlichkeitsstörungen und Selbstmorde nennt sie als typisch
männliche Muster. Vor allem bei den Jüngeren sei aber auch ein
Zuwachs an Depressionen zu verzeichnen.
Quelle:DPA
Das dritte Glas ist schon zu viel
Alkohol erhöht Krebsrisiko
Schon wenig Alkohol erhöht das
Krebsrisiko. Der größte Teil der alkoholbedingten Krebsfälle
tritt bei Männern ab zwei Getränken täglich auf. Bei Frauen
reicht die Hälfte, wie eine Studie zeigt.
Das tägliche Glas Wein oder Bier zum
Feierabend steigert nach einer neuen Studie deutlich das
Krebsrisiko. Eine europäische Untersuchung bestätigt, dass schon
kleine Mengen regelmäßig konsumierten Alkohols die Gefahr
deutlich erhöhen, an bösartigen Tumoren in der Mund- und
Rachenhöhle, an den Stimmbändern und in der Speiseröhre sowie an
Darm-und Leberkrebs zu erkranken.
"Unsere Daten zeigen, dass viele
Krebserkrankungen hätten vermieden werden können, wenn der
Alkoholkonsum auf zwei Getränke täglich bei Männern und ein
Getränk täglich bei Frauen beschränkt worden wäre. Das sind die
Empfehlungen vieler Gesundheitsorganisationen", erläutern die
Autoren der Studie, darunter auch deutsche Wissenschaftler.
Selbst noch geringere Mengen könnten Krebs auslösen. Die
Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der neuesten
Ausgabe des "British Medical Journal".
Grenzmenge ist bestimmbar
Alkohol ist gesellschaftlich
anerkannt und gehört zu jedem guten Essen dazu.
(Foto: picture alliance / dpa)
Die Grenzmenge liegt demnach bei zwei
alkoholischen Getränken pro Tag für Männer und einem Drink
für Frauen. Zur Orientierung in Bezug auf die Dosis
empfiehlt Manuela Bergmann vom Deutschen Institut für
Ernährungsforschung in Potsdam, Mitautorin der
internationalen Studie, die in der Gastronomie übliche
Einheit eines Getränks - sprich: für ein Bier zum Beispiel
die 0,33 Liter-Flasche, bei Hochprozentigem ein Schnapsglas
mit wenigen Zentilitern.
Nach der Studie kann im Schnitt derzeit jede
zehnte Krebserkrankung bei Männern und eine von 33 bei Frauen
auf Alkoholkonsum zurückgeführt werden. Die Deutschen führen die
Rangliste derer, die mehr Alkohol trinken als für sie gut ist,
an. 43,8 Prozent der deutschen Männer im mittleren Alter liegen
demnach über dem Limit, gefolgt von den Dänen und den Briten.
Bei den Frauen ist die Reihenfolge genau gleich.
Tausende Krebskranke durch Alkohol
Für das Jahr 2008 führten die
Wissenschaftler bei 57.600 Männern Krebserkrankungen auf
Alkoholkonsum zurück. 33.000 von diesen Untersuchten tranken
mehr als zwei Gläser pro Tag. Bergmann zufolge verdeutlichen
diese Zahlen: "Auch noch weniger Alkohol steigert schon das
Krebsrisiko." Immerhin seien 20 Prozent der alkoholbedingten
Krebsfälle auf weniger als ein Glas Alkohol zurückzuführen.
Co-Autor Rudolf Kaaks, Biologe am Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg, schätzte die Dunkelziffer
noch höher: "Die Studie basiert zwar auf einer sehr großen
Stichprobe - aber es kann durchaus sein, dass notorische Trinker
nicht darunter sind." Demnach könne das Krebsrisiko in der
Realität noch höher sein. Zumal sich die Angaben laut Kaaks auf
alle Krebsarten beziehen. Berechnet auf die Arten, bei denen ein
kausaler Zusammenhang von Alkoholkonsum und Krebs vermutet wird,
sei der Anteil ebenfalls deutlich höher.
Groß angelegte Untersuchung in acht
Ländern
Die Untersuchung ist Teil einer
Langzeitstudie zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs
(European Prospective Investigation of Cancer, EPIC). Daran
nehmen mehr als 360.000 Probanden aus Deutschland, Frankreich,
Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Griechenland
und Dänemark teil.
Die Studie war in den 1990er Jahre begonnen
worden. "Die Menschen trinken heute sogar noch mehr, und das
könnte dazu führen, dass noch mehr alkoholbedingte
Krebserkrankungen auftauchen", sagte Autorin Naomi Allen von der
Universität Oxford.
ntv
Sogar als
Trockenfrüchte
Äpfel senken Cholesterinwerte
In einer einjährigen Studie sei bei Frauen
der Cholesterinwert um fast ein Viertel gedrückt worden,
berichten Bahram Arjmandi und Margaret Sitton von der Florida
State University. Für sie ist der Apfel eine wahre
"Wunderfrucht".
In der Untersuchung bekamen 160 Frauen
im
Alter
von 45 bis 65 Jahren jeden Tag 75 Gramm Trockenfrüchte -
entweder Äpfel oder Pflaumen. Nach drei, sechs und zuletzt
nach zwölf Monaten wurde das Blut der Probanden untersucht.
Ergebnis: Bei den Apfelesserinnen war schon nach einem
halben Jahr der Wert des LDL-Cholesterins um 23 Prozent
gesunken. LDL-Cholesterin wird zuweilen auch als "schlechtes
Cholesterin" bezeichnet, weil es für Krankheiten wie
Arterienverkalkung oder Alzheimer verantwortlich gemacht
wird.
Die Forscher beobachteten noch einen
Nebeneffekt: Die 240 Kilokalorien des trockenen Apfels habe
sich nicht etwa negativ auf den Hüften bemerkbar gemacht.
Die Frauen verloren im Schnitt 1,5 Kilogramm. Ursache
könnten die Pektine im Apfel sein, die dem Körper mehr
Sättigung verschaffen würden als viele andere Stoffe. Ein
Apfel wiegt normalerweise 150 bis 200 Gramm, die Frauen aßen
nur 75 Gramm am Tag, allerdings als Trockenfrucht.
dpa
Chiropraktische Techniken
Der Chiropraktiker ist
mit seinen eigenen Händen therapeutisch tätig – daraus ergibt sich die
Wortbedeutung des Begriffs Chiropraktik: cheiro = griechisch
für Hand. In Deutschland liegt diese Form der Behandlung vor allem und
im wortwörtlichen Sinne in den Händen von Heilpraktikern. Sie
können über spezielle Schulungen die verschiedenen Techniken und
Hintergründe erlernen. In den USA, Kanada und einigen europäischen
Staaten ( ab April 2011 auch in Deutschland beim BDC)
durchlaufen Chiropraktiker hingegen ein staatlich anerkanntes Studium,
das mehrere Jahre dauert.
Typische Verfahren und Techniken, die ein Chiropraktiker anwenden kann,
sind zum Beispiel:
Bandscheiben-Technik
Craniopathie
Gonstead-Technik
Halswirbelsäulen-Techniken
Low-Force-Techniken
Manuelle Organ-Techniken
Thompson-Technik
Sacro-Occipital-Technik
Spezielle Kinder-Behandlungen
Wenn Sie mehr über diese Techniken erfahren möchten,
besuchen Sie bitte unsere WEBSEITE.

Auf dem BDC-Kanal bei YouTube finden Sie alle 22
Kurz-Videos für Patienten.
Ein
paar einfache Tipps gegen
Nacken- Muskel- und Rückenschmerzen

Hallo
Chiro-Shop-Team,
ich will jetzt auch noch die
6 mm PCI-Sohlen
ausprobieren.
Ich bin von Ihrem Produkt
begeistert. Mein Gangbild
und Körpergefühl haben sich
wesentlich verbessert. Ich
hab die Sohlen auch in
meinen Schlittschuhen beim
Eishockey getestet und die
Balance/Performance war
sofort spürbar besser.
M.R. PLZ 94327 (Dezember
2010)

Klicken
Sie auf die
Bilder! Ihr Chiropraktiker
berät Sie gerne auch
persönlich.

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Hinweise zum Thema "Bandscheiben"
von uns.
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